Vom "Schweinepaß" zur "Gabe der Götter" - Thema TÖLTreiten
[18.09.2000 • Text, Fotos: H. Frie]

Rütteln, Schütteln, Stoßen - Irgendwann ist es jeder Besitzer eines Isis leid. Wie krieg´ ich bloß den verflixten 4. Gang rein?, mag sich so manch vom Schweinepaß halb seekranker oder vom Dauertrab gebeutelter Reiter fragen. Schließlich träumt der Islandpferdereiter vom mühelos, taktklar im Tölt dahin gleitenden Pferd, dass den Reiter sanft in die Bewegung mitnimmt und dessen ohnehin schon strapazierten Rücken und das empfindliche Gesäß über lange Strecken schont. Doch einfach in den Sattel eines isländischen
  Pferdes steigen, losreiten und quasi auf Knopfdruck lostölten, das klappt leider nur ganz selten. Vielmehr ist Töltreiten schon eine Sache für sich und daher nun Thema einer neuen dreiteiligen Serie von "Taktklar".
 
Hier finden Sie eine Übersicht zu den einzelnen drei Teilen:

Teil 1: "1-2-3-4 oder einfach Black-und-Decker":
Was man alles wissen sollte, bevor man den Gang einlegen kann. Wie sortiert der Isi im Tölt seine Beine? Was gibt's für Varianten der Göttergabe? Und, welche Tempi kann ein isländischer Tölter einlegen?

Teil 2: "Aller Anfang ist kurz oder wie bring ich´s meinem Isi bei"
Anfangen mit dem Töltreiten - wertvolle Tipps für zwei- oder vierbeinige Einsteiger.

Teil 3: "Mehr Spaß statt Paß oder was tun, wenn..."
Wie man Probleme verhindert oder -mindert und einen talentierten Tölter weiter fördern kann.



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